Männerchor Bayer Dormagen e.V.

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Chorproben:
Freitags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
im Vereinshaus
der Bayer AG, Geb.: B9
An der Römerziegelei
41539 Dormagen 
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              Der Männerchor 
              Christuskirche - Dormagen
                  - 27.11.2016 - 
             Adventskonzert

Die lustige Witwe
 Männerchor Bayer Dormagen 1927 e.V.,
Chorleiter Roland Steinfeld, Telefon 0221 / 9130853
Email : rolandsteinfeld@hotmail.com
1. Vorsitzender: Klaus Fischer, Tel. 6896 / 
Email : kf@mcbd.de
2. Vorsitzender: Otto Tontsch, Tel. 10545 / 
Email : ot@mcbd.de
1. Schriftführer: Dieter Paulini, Tel. / 
Email : iud.paulini@gmail.com
1. Schatzmeister: Georg Krause, Tel. 45426 /
 Email : gk@mcbd.de
Konten: Sparkasse Neuss, SWIFT-BIC: WE LA DE DN,
IBAN: DE 67 3055 0000 0000 335 331
Postgiroamt Köln, SWIFT-BIC: PB NK DE FF,
IBAN: DE 17 3701 0050 0043 543 501


Neujahrs-
konzert 2016
in Dormagen  
3. Januar 2016
in der Aula des
Bettina-von-
Arnim-Gymnasiums

Jubiläumskonzert des Männerchor Bayer Dormagen im BvA Gymnasium
Eine nostalgische Reise ins „Maxim von Paris“
29.03.2017
Zahlreich und gut gelaunt erschienen die Konzertgäste am Sonntag, den 26. März im Bettina-von-Arnim Gymnasium, begleiten von strahlendem Sonnenschein und azurblauem Himmel. Hier kredenzte der Chor zur Begrüßung jedem Gast einem Glas Sekt oder Orangensaft. Der Männerchor Bayer Dormagen hatte zu einer musikalischen Reise an die Seine eingeladen um die „Lustige Witwe“ von Franz Lehár zu erkunden. Roland Steinfeld, der Chorleiter des MCBD hat das Libretto dieser Operette in 3 Akten mit neuem Leben gefüllt und 6 Instrumentalkünstler und 4 Vokalprofis mit dem Bayerchor verschmolzen. Ingo Nelken Flöte, Matthias Beltz Klarinette, Dylan Naylor Violine, Thomas Falke Kontrabass und Frank Hoppe Klavier boten ein musikalisches Klangbild der Extraklasse. Susanne Laubach Sopran als die „lustige Witwe Hanna Glawari und Andreas Post als Graf Danilo boten als Hauptdarsteller dieser Operette ein stimmige Bühnenschau und begeisterten mit ihren herausragenden Stimmen das Publikum. Birgit Wegemann ebenfalls Sopranistin und Cornel Frey Tenor hatten den Part der Botschaftergattin Valencienne und des Botschafters Mirco Zeta und zusätzlich die Rolle des Camille Rossillon (glühender Verehrer von Valencienne) übernommen und standen den beiden Hauptakteuren in Nichts nach. Klaus Fischer, der neue Vorsitzende des Männerchores begrüßte herzlich die Gäste und der Botschafter und die Botschafterin brachten die musikalischen Grüße des Ensembles. Und der Tenor schlüpfte sogleich in die Rolle des Verehrers. Nun wechselten sich die Rollen. Hanna und Danilo und wieder zurück und wieder und wieder. Vor jeder musikalischen Episode der amüsanten Handlung erläuterte Roland Steinfeld die Hintergründe dieser Geschichte und Die Solisten unterhielten mit bekannten Duetten und Solostücken wie: „Ich bin eine anständ´ge Frau“, „Da geh ich zu Maxim“, „Das ist der Zauber der stillen Häuslichkeit“, „Wie die Blumen im Lenze erblüh´n“, „O kommet doch ihr Ballsirenen“, „Vilja o Vilja, „Ja, das Studium der Weiber ist schwer“, „Wie eine Rosenknospe“, „Es waren zwei Königskinder“ und „Ja, so sind sie die Grisetten“. Begeisterter Applaus nach jeder Darbietung und nicht enden wollender Applaus nach dem Schlußlied „Ja das Studium der Weiber ist schwer“ sorgte für die gewünschte Zugabe. „Vorher wurden die Sängerinnen mit einem Blumenstrauß und die Herren mit einem Präsent bedacht. Es folgte das Da Capo von „Wie die Weiber“. Stehende Ovationen des Publikums forderten eine weitere Zugabe. Mit „Ritantouri tantirette, Eh voilá les belles Grisettes!“ folgte ein temperamentvoller Schlussakkord. Der Chor geht am kommenden Wochenende auf Konzertreise nach Leipzig und wir u. a. im Naumburger Dom eine Messe gestalten. 
Horst Winzen

28.03.2017
Männerchor Bayer Dormagen im Operettenfieber
Dormagen. Anlässlich ihres neunzigjährigen Bestehens ließ sich der Männerchor Bayer Dormagen auf beeindruckende Weise vom Operettenfieber packen. Die große Kunst der leichten Muse erfüllte die Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums. Chorleiter Roland Steinfeld, der sich nicht nur als ein ausgesprochen mitreißend kunstfertiger Dirigent erwies, sondern auch als Moderator glänzte, und seine Männer haben sich nicht lumpen lassen. Sie ließen ihr Jubiläum zu einem großen Ereignis werden. Einerseits Dank der hervorragenden Unterstützung durch ein kleines aber sehr feines Instrumentalisten-Ensemble, andererseits durch sorgsam ausgesuchte Solisten, mit denen man zusammen als Chor trefflichst vorbereitet sich Lehárs „Lustiger Witwe“ widmete. Franz Lehárs Weltschlager aus der Jahrhundertwende erklang in einer liebevoll arrangierten Bearbeitung durch Steinfeld selbst, bei dem das Geburtstagskind - übrigens nicht nur bestens gelaunt, auch voller Enthusiasmus singend - immer wieder in den Fokus des Geschehens trat. Die halbszenische Aufführung des Dreiakters, verzichtete weitgehend auf Dialoge, doch Zwischenmoderationen und das pointierte Spiel der Solisten ließen den großen Bogen nicht nur musikalisch, sondern vor den Augen des Publikums auch zu einem mehr als stimmigen Ganzen werden. „Die Lustige Witwe“, mögen ihre Motive, ihr heiterer Glanz doch leicht wirken, ist an spruchsvoll. Wahre Leichtigkeit in Klang zu setzen ist mehr Herausforderung, als man denken mag. Umso erfreulicher ist, dass man die große Aufgabe als Laienchor nicht auf die allzu leichte Schulter nahm. Warm und voller Herzlichkeit, dabei durchaus präzise und, wenn von Nöten, mit dem rechten Biss sangen die Herren. Sowohl bei genuinen Chorpartien als auch bei den Arrangements, bei denen ihnen die Chance geboten wurde, jene Evergreens, die sonst den Solisten vorbehalten sind, mitzugestalten. Unter denen ist übrigens Sabine Laubach als Hanna Glawari sowohl darstellerisch als auch gesanglich - mit perfekt sitzender Expressivität - gesondert hervorzuheben. Aber auch Jung-Bariton Andreas Post, mit seiner herrlich timbrierten Stimme, der Tenor Cornel Frey - Ensemblemitglied der Rheinoper - und Birgit Wegemann verhalfen der Aufführung zu einer professionellen Strahlkraft.
Von Christian Oscar Gazsi Laki
Neujahrskonzert des Männerchor Bayer Dormagen im B.v.A.- Gymnasium

Mit beeindruckender Musik ins neue Jahr 2016

Dormagen – Zahlreich und gut gelaunt erschienen die Konzertgäste am Sonntag, den 3. Januar im Bettina-von-Arnim Gymnasium und ließen sich nicht von dem nasskalten Wetter abhalten. Hier kredenzte der Chor zur Begrüßung jedem Gast ein Glas Sekt oder Orangensaft auf das neue Jahr. Klaus Fischer, der neue Vorsitzende des Männerchores begrüßte herzlich die Gäste und sprach: „Der Männerchor wünscht Ihnen“ und der Chor ergänzte mit einem donnernden: „ein Frohes neues Jahr“ den Satz. Dem fulminanten Neujahrsgruß folgte ein gleichfalls fulminantes Neujahrskonzert mit beeindruckender Opernmusik des 19. Jahrhunderts zusammengefasst unter dem Titel „OPERISSIMA“, mit bekannten und beliebten Werken, gewürzt mit unbekannten Stücken, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden. Nicht nur der 1. Vorsitzende des Bayerchores ist seit 2015 neu in seiner Position. Auch der neue Chorleiter Roland Steinfeld zelebrierte bei seinem Antrittskonzert dieses Klangwunder. Das, wie kann es auch anders sein, von drei weiteren neuen Musikprofis: der Sopranistin Sabine Laubach, dem Pianist Frank Hoppe und dem Querflötist Ingo Nelken zu einem schönen Musikensemble komplettiert wurde. Eingerahmt von Werken des weltberühmten Josef Grün, so heißt nämlich „Giuseppe Verdi“ auf deutsch, trugen Männerchor und Solisten französische Werke von Bizet besonders bekannt durch „Carmen“ und dem deutschen Giacomo Meyerbeer, ursprünglich Jakob Beer vor, der als Deutscher jüdischen Glaubens   in Frankreich eine neue Heimat und große Karriere in der „Grand Opera Paris“ generierte. Mit dem „Chor der Zigeuner“ aus der Oper „Der Troubadour“ von Guiseppe Verdi startete Roland Steinfeld mit dem Bayerchor gefühlvoll in das 90 Minutenprogramm, in dem oft wie im normalen Leben die Themen Liebe und das leibliche Wohl am meisten besungen werden. Es folgte Meyerbeers Oper „Die Hugenotten“, die 1836 in Paris uraufgeführt wurde mit den Werken „Eröffnungschor“ die mit dem Text „Lasset uns der Jugend freuen“ beginnt, über das „Trinklied“ – „Hell die Gläser blinken, höchste Lust zu trinken“ zur „Arie der Königin Margarete“ in der die ausgewiesene Operndiva Sabina Laubach glänzte mit sanfter und kraftvoller Stimme von Ingo Nelken einfühlsam begleitete und sanft untermalt am Klavier durch Frank Hoppe. Als weiterer Höhepunkt des ersten Programmteils folgte der Eröffnungschor aus der Oper „Ernani“ von Guiseppe Verdi, die 1844 in Venedig uraufgeführt wurde, beginnend mit dem Text „Zum Prosit“ passend zum neuen Jahr und zur vergnüglichen Pause. Im 2. Teil ging es mit der Oper „Aida“ von Verdi, die 1871 in Kairo uraufgeführt wurde weiter mit diesem martialischen Querschnitt der großen Chorszenen: „Zu des Niles heil`gem Ufer eil dahin Ägyptens Held“ mit Angriff, Kämpfen und Siegen. Carmen stand als nächstes auf dem Programm. Ingo Nelken und Frank Hoppe begeisterten mit „Fantasie brillante“ nach Motiven von Francois Borne und das ganze Ensemble danach mit dem Original aus „Carmen“ mit der „Habanera“. Roland Steinfeld führte mit den 3 Musikern dann zu einem weiteren Höhepunkt mit „Entr`act“ als Zwischenspiel und „Seguidilla-Chanson“ temperamentvoll ins heißblütige Spanien und mit allen zusammen stellten sie den Gästen das amüsante „Schmugglerquintett vor, in dem es ohne die „Weiber“ nicht geht. Den Schlusspunkt setzten Chorleiter und Chor gemeinsam mit dem „Chor der gefangenen Israeliten“ aus „Nabucco“ von Guiseppe Verdi. Leise beginnend mit „Teure Heimat wann sehn wir uns wieder“ und innbrünstig „Das die Heimat von Knechtschaft und Not wird befreit. Die Frage von Roland Steinfeld ob das Publikum eine Zugabe möchte wurde lachend und fordernd bestätigt. Aus Verdi`s „La Traviata“ erklang das Trinklied „Brindisi. Nach dem begeisterten Applaus gab es Blumen für die Sopranistin und Präsente für die 3 Herren. Nach der Verbeugung vor dem Publikum liessen die Gäste den Bayerchor mit Chorleiter, Sopranistin, Pianisten und Flötisten nicht von der Bühne. Zu schön war es gewesen und man wollte noch mehr. Den Schlussakkord setzten alle gemeinsam mit einer Reprise des „Schmugglerquintett“ mit der Textzeile „Wenn es sich dreht um Gaunerei, Spitzbüberei und Hochstapelei“ konnte man in den Gedanken der Zuhörerschar lesen (zwar nicht Textkonform aber passend) „Sind wir beim Konzert hier sehr gerne dabei“. 
Horst Winzen (H.W.)



Adventskonzert des Männerchor Bayer Dormagen in der Christuskirche Dormagen

„Es ist für uns eine Zeit angekommen“
Dormagen –Eine sehr gut besuchte Christuskirche empfing den Männerchor Bayer Dormagen. Unter dem Motto „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ ver-anstaltete der Chor unter der Gesamtleitung von Roland Steinfeld, unterstützt von Frank Hoppe an Orgel und Klavier, sowie der Sopranistin Sabine Laubach, ein stimmungsvolles, heiteres und besinnliches Adventskonzert. „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ von F. Mendelssohn erklang zur Eröffnung. Zwischen der 1. und 3. Strophe folgte ein Orgelspiel von J.G. Walter und Frau Laubach sang einfühlsam einen Choral von S. Bach. Merlin Müller-Alpers, der Enkel des Sän-gers Rudolf Tophofen würzte mit weihnachtlichen Texten bekannter Poeten wie E. Mörike (Heilige Nacht), T. Fontane (Alles Still) die Musikbeiträge. „Ehre sei Gott in der Höhe“ von F. Silcher. „Christbaum, Hirten und Könige“ von P. Cor-nelius wechselten sich ab mit R. Eilenbergs 4händigem Klavierstück „Peters-burger Schlittenfahrt“ gekonnt gespielt am Flügel von Frank Hoppe und Roland Steinfeld. L. Cherubini´s „Veni Jesu“ Komm Jesus brachte den lateinischen Aspekt ins Spiel, gefolgt von zwei französischen Werken. Als Orgelspiel Char-pentiers „Tambourin den Noel“ Weihnachtstambourin und von A. Adam: „Minu-it Chretiens“ Christmette, als deutsches „Heilige Nacht“. Deutsch/Englisch ging es weiter mit L. Masons „Joy to the world“ Freude für die Welt, nach Motiven von G.F. Händel. Typisch amerikanisch: F. Bernards „Winterwonderland“ Win-terwunderland und J. Marks „Rudolf“ das rotnasige Rentier. Frau Laubach und Herr Hoppe brillierten mit J.J. Hairstons „Marys Boy Child“ Marias kleiner Sohn und der Chor mit K.K. Davis „The Little Drummer Boy“ Der kleine Trommel-mann, bearbeitet von R. Steinfeld, der auch „Hört der Engel helle Lieder“ aus dem französischen arrangiert hat. Ein weltbekanntes Sternensingerlied aus Lu-zern fand beim Publikum besonderen Anklang: „Es ist für uns eine Zeit ange-kommen“. So beglückt konnten die Chorgäste selbst mit anstimmen. Das sizili-anische Lied „O sanctissima“ stimmten alle gerne an, denn es ist eines der be-liebtesten „deutschen Weihnachtslieder“ und heißt: „O du fröhliche“. 3 Stro-phen ließen die Christuskirche musikalisch erstrahlen und läuteten das schöne Ende des Konzertes ein. Natürlich gaben Solisten und Chor gerne Zugaben. So erklangen „Leise rieselt der Schnee“ arrangiert von E. Ebel und aus der Oper Hänsel und Gretel von E. Humperdinck das Lied „Abendsegen“ bekannt mit der Textzeile: Abends will ich schlafen gehen. So musikalisch behütet hätten die Konzertgäste fröhlich und zufrieden dieses schöne Konzert verlassen können. Doch die Begeisterung sorgte zum Abschluss noch für ein da capo des „Canti-que de Noel“ Heilige Nacht mit dem wunderschönen Solo von Frau Laubach, so das die Konzertgäste zweimal in diesen musikalischen Hochgenuss kamen. Blumen gab es für Frau Laubach und „Geistiges“ für Herrn Hoppe und Herrn Steinfeld aus den Händen des Vorsitzenden Klaus Fischer. 2017 wird der Män-nerchor Bayer Dormagen 90 Jahre jung. Das Jubiläumskonzert im Bettina-von-Arnim Gymnasium findet am 26. März 2017 statt. Neben den Gestaltern dieses Konzertes wird das Ensemble erweitert durch die Instrumente Flöte, Klarinette, Posaune, Violine und Kontrabass. Hinzu kommen ein Tenor, ein Bariton und eine weiter Sopranistin. Aufgeführt wird die Operette „Lustige Witwe“ von Franz Lehàr. H.W.

Anlage: 1 Foto Reichert MCBD – Adventskonzert in der Christuskirche Dormagen

 
 
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